Vorheriger Vorschlag

Qualitative Spielstätten im Zentrum

"Qualitativ gut ausgestattete und ausreichend dimensionierte Spielstätten für kulturelle Angebote sind im Zentrum Ingelheims geschaffen."

Einschätzung der Stadtverwaltung:

Das strategische Ziel wurde erreicht.

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Nächster Vorschlag

Erbe der Stadtgeschichte

"Die historischen Stätten unserer Stadt sind erforscht, dokumentiert und in angemessener Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Museum ist der Präsentationsort für das materielle und kulturelle Erbe der Stadtgeschichte Ingelheims.

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Fortführung | Daueraufgabe

Kulturelle Identität

Panorama Ingelheim Rotweinfest

"Die (historisch-) kulturelle Identität der Ortsteile und der Stadt als Ganzes sind definiert und werden weiter entwickelt. "

Einschätzung der Stadtverwaltung:

Das strategische Ziel wurde nahezu erreicht. Es wird weiterhin von Bedeutung sein und als Daueraufgabe eingestuft.

Welche Aspekte zur kulturellen Identität und deren Weiterentwicklung sollten im Leitbild 2035 festgehalten werden?

Kommentare

Die einzelnen zersplitterten Stadtteile sollten auch optisch gemeinsame Wiedererkennungswerte haben, die an die Rotweinstadt und Historie anknüpfen...zum Beispiel in jedem Stadtteil eine Bruchsteinmauer / Weinreben / Brunnen / Klimabänke wie neuerdings in der neuen Mitte etc. Ein roter Faden, der sich durch die Stadtteile zieht. Plätze an denen man verweilen möchte, sich hinsetzen kann. Gerade Ingelheim West hat hier Nachholbedarf und wirkt eher "lieblos" wie das Stiefkind

Immer in der superlative denken ist nicht mehr zeitgemäß
Kleinere Veranstaltungen mit überschaubaren Gästezahlen sind entspannter, nachhaltiger und wirken auch künftig nicht nur einem Infektionsgeschehen zuvor sondern sind auch halb so gefährlich ( Unfälle, Terror, Fluchtwege). Es ist deutlich zu überlegen warum gleichzeitig in verschiedenen Stadtteilen gefeiert werden muß. Warum muß ein Rotweinfest 2 Wochenenden haben und mit dem 2. auf dem Erntedankfest der Heidesheimer Bevölkerung liegen? Schließlich machen die Heidesheimer 1/4 der Bevölkerung aus!

Ich denke nicht, dass das traditionelle Format des Rotweinfestes einer Minderheit geopfert werden sollte. Eher sollte man erwägen, das Erntedankfest zu verlängern, sodass es auch hier 2 Wochenenden gibt. Dann könnte sich jeder Bürger aussuchen, wo er wann hingeht.

Das Heidesheimer Erntedankfest mit all seinen Facetten sollte in jedem Fall erhalten bleiben. Es besteht seit mehr als 50 Jahren und ist fester Bestandteil des heidesheimer Jahresablaufs.
Allerdings wir die Ausrichtung dieses für uns so wichtigen Festes seit Beginn der Fusion von der Stadt erschwert. Vorgeschoben werden immer neue Regeln und Vorschriften die erfüllt werden müssen.
Das Erntedankfest als solches wird aber von einem gemeinnützigen Verein ausgerichtet für den vieles auch aus finanzieller Sicht nicht einfach so möglich ist wie für die reiche Stadt Ingelheim.
Viele Heidesheimer vermuten dahinter System wenn Erntemajestäten zu Gunsten von Rotweinmajestäten ausgeladen werden (siehe RLP-Tag) oder Herr Claus davon spricht das die Stadt Ingelheim gar kein Erntedankfest hätte.
Das Ortsgebiet samt seinen Bewohnern einzuverleiben war wohl in Ordnung, Rücksichtnahme auf die Eingesessene ist anscheinend zu viel verlangt.

Im Gegensatz zu einem Vorredner bin ich der Meinung das wir unbedingt unsere Feste in ihrer jetzigen Form beibehalten müssen (besonders das Rotweinfest als das größte ingelheimer Volksfest, das weit über die Grenzen Ingelheims als solches bekannt ist! Auch das Heidesheimer Erntedankfest muss beibehalten werden in seiner jetzigen Form. Da beide seit Jahrzehnten an einem Wochenende zusammenfallen könnte man, da man jetzt in der selben Gebietskörperschaft zusammenliegt beide Feste auch hervorragend verbienden mit einer Weinwanderung mit gesamtstädtischen (und vielleicht zieht es auch Weingüter aus gesamt Rheinhessen an?!) quer über den Mainzer Berg von Ober-Ingelheim nach Heidesheim. Ich denke das wäre für einen Tag an dem beide Feste stattfinden ein mega Highlight! und ich denke die längste Weinwanderung in Rheinhessen! (aussage jetzt nur geschätzt) aber ich Glaube es wäre für das Marketing nicht nicht gut unsere großen Feste noch Provinzieller auszurichten.