Vorheriger Vorschlag

Unterstützung für Klein- und Mittelständler

"Es existiert eine aktive Unterstützung für Klein- und Mittelständler (KMU) und Großunternehmen. Neuansiedlungen erfolgen mit der Maßgabe, Arbeitsplatz schaffende und wertschöpfungsstarke Unternehmen anzusiedeln."

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Nächster Vorschlag

Vernetzung der touristischen Angebote

"Es bestehen vernetzte touristische Angebote, insbesondere für den Kulturtourismus, den Weintourismus, den Radtourismus, die Naturschutzgebiete und den Rhein."

Einschätzung der Stadtverwaltung:

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Fortführung | Daueraufgabe

Städtisches Kultur- und Tourismuskonzept

Weinglas Ingelheim

"Ein Kultur- und Tourismuskonzept für Ingelheim wurde mit allen Tourismusbeteiligten erarbeitet. Das Konzept greift thematisch auch
das „Weltkulturerbe Mittelrhein“ auf." 

Einschätzung der Stadtverwaltung:

Das strategische Ziel wurde teilweise erreicht. Es wird weiterhin von Bedeutung sein. Der Tourismus ist eine Daueraufgabe. Das erarbeitete Kultur- und Tourismuskonzept soll fortgeschrieben werden, um die Fusion mit Heidesheim und Wackernheim zu berücksichtigen und die Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim und der Rheinhessen-Touristik zu stärken.

Welche Punkte sollten im Leitbild 2035 zum städtischen Kultur- und Tourismuskonzept festgehalten werden?

Kommentare

Der Fokus auf Wein, Wandern und Radfahren sollte um Genuss erweitert werden. Darin finden Kunst, Geschichte und vor allem regionale Spezialitäten Platz.
Die fehlen im Tourismuskonzept. Der Gast möchte ein Gesamtergebnis mit vielen Sinnen. Hier gibt es große Potentiale.
Ziel ist es seit Jahren die Verweildauer der Besucher zu erhöhen. Deswegen braucht es attraktive Baustein-Programme für unterschiedliche Zielgruppen und Zeitfenster.

Durch Alleinstellungsmerkmale die einzelnen Stadtteile aufwerten, wie z.B. tradititionelle Feste oder sonstige Besonderheiten, für die es dann in den übrigen Ortsteilen auch keine 'Gegenveranstaltung' gibt. Z.B. Erntedankfest und karolingische Wasserleitung in Heidesheim als touristische Highlights etablieren und ähnliche, aber andere 'Attraktionen' für die anderen Stadtteile finden, um gegenseitig keine Konkurenz zu machen.

Wenn Anziehungskraft, Erlebnis-Ausflug, Verweildauer und Wiederkommens-Wunsch wesentliche Wirkung in einem Tourismus-Konzept entfalten sollen, dann spielt der Großteil der Ingelheimer Innenstadt-Gastronomie einfach nicht mit. Warum eigentlich nicht? Worauf wartet man? Geht`s nur um den Profit oder fehlt einfach der Mut,
Anreize zu schaffen, die Gäste - und dazu würden sich gerne auch Ingelheimer zählen - kurz über lang in unsere schöne und interessante Stadt locken. Bin sicher, dass es an Motivation seitens der für den Tourismus Verantwortlichen nicht fehlt, vielleicht fehlt aber noch das gewisse "Extra", das die spartanische Sonntagskulisse
belebt.